Nordvietnam Reisebericht mit Reiseroute und Tipps | TravelSicht
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Nordvietnam Reisebericht – Sehenswürdigkeiten und Tipps

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Juni 6, 2018

Nach den Reisen in mehreren asiatischen Ländern (Südkorea, China, Indonesien, Thailand, Kambodscha und Indien) wollten wir schon die weltberühmte Halong Bucht und die Reisterrassen in Vietnam unbedingt sehen. Deshalb haben wir uns für eine Rundreise in Nordvietnam entschieden. Wir hatten für diese Reise knapp 10 Tage.

Unsere Reiseroute in Nord-Vietnam

Es ist durchaus möglich, Vietnam komplett auf eigene Faust mit dem Rucksack zu bereisen. Dazu brauchst du aber mehr Zeit. Wir hatten einen begrenzten Zeitraum, und davon wollten wir das Beste rausholen. Außerdem waren wir mit unserer 2-jährigen Tochter unterwegs. Es war uns einfacher, noch von zu Hause einen lokalen Reiseveranstalter (Adventure Indochina Travel) zu suchen und mit ihm unsere Rundreise zu organisieren.

Unsere Reiseziele und die Sehenswürdigkeiten im Nordvietnam:

  1. Hanoi
  2. Halong Bucht
  3. Ti Top Insel
  4. Tam Coc (Ninh Binh)
  5. Sapa
  6. Lao Chai
  7. Ta Van
  8. Cat Cat Village
  9. Sin Chai Village
  10. Can Cau Market
  11. Ban Pho Village
  12. Lào Cai

Sehenswürdigkeiten in Hanoi – Unsere Tipps

Niemand soll Hanoi verlassen, ohne die Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die Hauptstadt bietet vieles zu entdecken. Dabei erfährt man eine Menge über die Geschichte des Landes und über das Leben der Vietnamesen. Das lange und strenge Sozialismus hat Spuren hinterlassen. Das sieht ein Traveller nicht nur auf der Architektur, hört nicht nur aus der Erzählung der Englisch sprechenden Guides, sondern auch aus der Wortwahl von ihm. Die Bevölkerung haben wir zurückhaltender, geschlossener gefunden, als in anderen asiatischen Ländern. Durch eine Sightseeing Tour haben wir die ersten Eindrücke über Vietnam bekommen. Wir haben diverse Tempel und berühmte Gebäuden besucht sowie Hanoi´s Old Quarter erkundet.

Quán-Thánh-Tempel

Es ist ein Taoist Tempel mit schöner, ruhiger Anlage. In dem grünen Garten vergisst man, wie hektisch und lebendig Hanoi außerhalb des Tempels ist. Es gab nur wenige Besucher. Dieser Tempel war ein perfekter Exemplar dafür, dass Religion für die meisten Vietnamesen nicht wichtig ist. Das Glauben wurden während der Geschichte in den Köpfen unbedeutend gemacht. Taoismus gehört eh zu den weniger gefolgten Philosophien.

Tran Quoc-Pagode

Wir fanden diesen Tempel am schönsten. In dieser buddhistischen Pagode war viel mehr los. Der größerer Teil der Bevölkerung (ca. 3 %) ist Anhänger der Buddhismus. Damit ist es die bedeutendste Religion in Vietnam. Dementsprechend waren viel mehr Vietnamesen in dem Tempel. Die Anlage ist unvergleichbar kleiner, als die Tempel in den asiatischen Ländern, wo das tägliche Üben der Religion ein wichtiger Bestandteil des Lebens ist. Wir konnten trotzdem beobachten, welche Ritualen die Gläubigen durchführen. Zum Beispiel sie haben Vögel aus einem Käfig freigelassen. Sie glauben dran, dass es ihnen Glück bringt. Räucherstäbchen wurden vor dem Tempel in einem großen Behälter angzündet. Angenehmes Geruch hat die Anlage umgehüllt.

Tran Quoc Pagode

Tran Quoc Pagode

Ho-Chi-Minh-Mausoleum

Das Mausoleum wurde aus Granit gebaut. Es wurde eingerichtet, um den einbalsamierten Körper von Ho Chi Minh zu zeigen. Vor dem Gebäude ist der große Ba Dính Platz. Wächter stehen vor der Tür des Mausoleums und vor der hohen Fahnenstange. An den anderen Seiten des Platzes stehen wichtige Regierungsgebäuden. Trotz den vielen Touristen war angenehm hier. Wir konnten Fotos machen und Jasmin hat den großen Platz genutzt, um zu spielen und zu laufen.

Leider war das Mausoleum an diesem Tag geschlossen, deswegen haben wir es nur von außen gesehen.

Einsäulenpagode – One Pillar Pagoda

Sie ist eine winzig kleine Pagode, die auf einer Säule mitten einer künstlich angelegten See steht. Die Pagode ist wegen ihrer Bauweise eines der Wahrzeichen von Hanoi. Neben ihr steht ein kleiner, schöner, buddhistischer Tempel, der auf jeden Fall ein Besuch wert ist.

Einsäulenpagode Hanoi

Die Einsäulenpagode in Hanoi

Quoc Tu Giam – Literaturtempel

Trotz seinem Namen ist dieser Ort kein Tempel, sondern die erste Akademie von Vietnam. Hier findest du die Khue Van Pavillon, die auf den vietnamesischen Geldscheinen auch zu sehen ist. Die Anlage besteht aus mehreren Sektionen, Innenhöfen. Hier befinden sich verschiedene Gebäude: Versammlungsstellen oder „Klassenräumen“ der Gelehrten, Tempel um Konfuzius zu ehren und Lehrerzimmer. Im dritten Hof stehen große Stein-Stelen auf den Rücken von Steinschildkröten. Die Schriften auf den Steinplatten berichten über die Absolventen und Doktorprüfungen.

Train Street in Hanoi – Die „Zug-Gasse“

Es war nicht in unserem Programm. Wir haben unseren Guide gebeten, uns zur Schienengasse zu bringen. Diese interessante Kulisse entdeckt man oft auf Fotos. Der Train Street in Hanoi ist bekannt über die Schienen, die eng zwischen den Häusern verlaufen. Die Gebäude stehen so dicht zueinander, dass der Zug genau noch Platz hat, um vorbeifahren zu können. Dieser Ort hat uns an den Mae Klong Railway Market in Thailand erinnert.

Als wir dort waren, ist leider kein Zug durchgefahren. Wir waren zu früh da. Die Züge fahren um 15:30 Uhr und 19:30 Uhr.

Tipp: Die besten Fotos entstehen auf der Schienenstrecke zwischen der Le Duan und Phúng Hung Straße. Danach laufen die Schienen an den Straßen entlang zum Long-Bien-Brücke (nicht mehr zwischen den Häusern, nur neben ihnen).

Spaziergang auf der Long-Bien-Brücke

Die Long-Bien-Brücke ist die älteste Brücke über dem Roten Fluss. In der Mitte fährt der Zug, an den Seitenwegen dürfen Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer verkehren. Von der Brücke hast du einen tollen Ausblick auf die Stadt. Du siehst die kleinen Häuser der Einheimischen, den Straßenverkehr, den Fluss, die Hochhäuser am Ufer und die verschiedenen Plantagen.

Tipp: Die Brücke führt über eine große Insel. Du kannst auf diese Insel runtergehen. Die Treppe führt zu einer großen Bananenplantage.

Long Bien Brücke Hanoi

Long Bien Brücke in Hanoi

Old Quarter

Wenn du in Hanoi bist, der Besuch der Alt-Stadt ist ein Muss. Die Stimmung im quirligen Old Quarter ist einzigartig. Es gibt verschiedene Sinneseindrücke: schrille, hupende Massen von Motorräder und Mopeds, fleißige Straßenverkäufer, von weitem duftende Garküchen, bunte Läden sowie kleinere Straßenmärkte mit Fisch- und Fleischverkäufern oder Gemüsehändlern.

Hoan Kiem See

Der Hoan Kiem See ist der bekannteste See in Hanoi und befindet sich im Old Quarter. Er ist nicht nur ein schöner Ort um einen Spaziergang zu machen. Im See sind mehrere wichtige Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Vietnams. Die berühmte The-Huc-Brücke führt zum wunderschönen Jadeberg-Tempel (auch als Noc Son Tempel genannt). Es ist ein Ort, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Gläubige nutzen den Tempel heute auch noch als Gebetsort. In den verschiedenen Gebäuden riecht es angenehm nach Räucherstäbchen.  Die Insel, auf der der Tempel gebaut wurde, ist als Jade Island bekannt. Die in Rot bemalte Holzbrücke im klassischen vietnamesischen Stil wird auch als „Rote Brücke der aufgehenden Sonne“ genannt. Du musst für die Besichtigung am Eingang der Brücke 30 000 VND (1 Euro) bezahlen.

Hoan Kiem See in der Nacht

Hoan Kiem See mit der The-Huc-Brücke in der Nacht

Die Pagode der Schildkröte steht auf einer einsamen Insel mittem im See. Die Pagode wurde für die Ehrung der 400-jährige Riesenschieldkröte gebaut, die im Hoan Kiem See lebte. Die Schildkröte steht präpariert in einem Glaskasten in dem Jadeberg-Tempel.

Der Dong Kinh Nghia Thuc Platz auf der nördlichen Seite der See war wegen einer Veranstaltung komplett vor Autoverkehr abgeschlossen, als wir da waren und wurde nur für Fußgänger freigemacht. Süßigkeit- und Luftballonverkäufer waren überall. Vietnamesische Familien und Jugendlichen haben ihre Zeit hier mit verschiedenen Aktivitäten verbracht. Große und Kleine konnten an Spielen teilnehmen: Brettspiel auf die Straße gemalt und mit Steinen gespielt. Ein Spiel, wo Schuhe geworfen werden, Hüpfspiel für Kinder. Grundschulkinder sind mit umgebauten Hoverboards rumgefahren.

Spiele auf dem Dong Kinh Nghia Thuc Platz

Jugendlichen spielen auf dem Dong Kinh Nghia Thuc Platz

Nachtmarkt in Hanoi

Auf der Hang Dao Straße (nördlich vom Dong Kinh Nghia Thuc Platz) findest du den Nachtmarkt von Hanoi. Im Basar herrscht unvergleichliche Stimmung. Junge Vietnamesen schlendern den bunten, beleuchteten Verkaufständen entlang. Sie verhandeln laut über den Preis und besorgen hier Kleidung, Schmuck und Schuhe.  In der wuseligen Verkaufstraße wird vietnamesisches Street Food angeboten. Meistens werden leckeres BBQ, Spezialitäten in Teigtaschen und Frühlingsrollen zubereitet. Hier kannst du günstig essen und verschiedene Gerichte probieren. Backpacker besorgen sich gerne bequeme, preiswerte Klamotten auf dem Nachtmarkt.

Stickbilder-Shop

Es ist ein Souvenirshop mit Stickbildfabrik (Hong Ngoc Handicraft Center) in Hanoi. Behinderte Frauen und Männer sitzen an Tischen und stellen wunderschöne Bilder her. Sie arbeiten sehr lange auf einem Bild und sind sehr präzise. Es lohnt sich die Herstellungsprozess des Artefakts anzuschauen.

Touren in Hanoi

Rikscha-Fahrt durch Alt-Hanoi

Ca. 2 Stunden lang sind wir mit der Rikscha durch die Altstadt von Hanoi gefahren. In dieser Zeit konnten wir den Old Quarter und das vietnamesische Stadtleben beobachten. Die Häuser sind alle richtig schmal und hoch gebaut und haben mehrere Stockwerke. Stromkabel verlaufen zwischen ihnen wie dicke Spinnennetze. Die Balkone sind voll mit Pflanzen. Aufgehängten Wäschen flattern an den Geländern. Bunte Läden warten auf Kunden, der Verkehr ist riesengroß. Großes Treiben ist auf den Straßen: Verkäufer mit Kegelhut, bewegliche Garküchen… Sogar der Friseur hat seinen Stand auf dem Fußweg.

Rikschafahrt Hanoi Old Quarter

Rikschafahrt im Altstadt von Hanoi

Food Tour in Hanoi´s Altstadt

Unser Food Tour hat am Abend begonnen. Wir waren ganz aufgeregt. Es ist unser Leidenschaft, verschiedene landestypische Spezialitäten in den Reiseländern auszuprobieren. Wir haben in diversen Restaurants oder bei Garküchen unterschiedliche Speisen gekostet. (Das Essen war im Tourpreis inbegriffen.) Jeder von uns hat etwas gefunden, das am besten geschmeckt hat. Jasmin löffelte die Süßspeisen mit Genuss, Balint war von dem Baguette hin und weg. Mein Lieblingsgericht war ein vietnamesischer Salat.

Die folgenden vietnamesischen Spezialitäten haben wir gegessen:

EssenWo
Pho SuppePho Ga – Bun Thang Tu Lun Map Restaurant, 22 Hang Trong, Hoan Kiem, Hanoi
Vietnamesische Baguette (superlecker)Garküche auf der Straße
Frittierter Kuchen (Pillow Cookies) (herzhaft) mit Suppe und SalatPho 10, Ly Quoc Su Restaurant
Vietnamesiches BBQNachtmarkt auf Hang Dao Road
FrühlingsrollenGarküche auf der Straße
Vietnamesischer Salat: getrocknetes Schweine- und Rindfleisch mit grüner Guava und MinzeNom Thit Bo Kho Restaurant (in der Nähe der Hoan Kiem See)
Che vietnamesisches DessertIn einem kleinen lokalen Restaurant
Egg Coffee (Eikaffee) (stark aber megalecker)Café Dinh (Ein Kaffee kostet 20.000 VND – 0,7 Euro)

Die Preise in Hanoi

Wir fassen in dieser kurzen Liste zusammen, wieviel kosten verschiedene Lebensmittel in Hanoi. Das Essen ist richtig günstig.

  • Vietnamesische Baguette auf der Straße (Preis hängt von der Füllung ab): 12.000-25.000 VND (0,45-1 Euro)
  • Bún Chá: Kebab mit Reisnudeln. Du sollst diese Speise unbedingt probieren. Sie ist sehr lecker. Eine Portion kostet 25.000 VND (1 Euro).
  • Bia Ha Noi Bier: 12.000 VND (0,45 Euro)
  • Vietnamesischer Salat: getrocknetes Schweine- und Rindfleisch mit grüner Guava und Minze 25.000 VND (1 Euro)
  • Phó Suppe: 40.000-65.000 VND (1,5-2,5 Euro)
  • Gebratener Nudel mit Eier und Gemüse: 70.000 VND (2,6 Euro)
  • Flasche Wasser: 10.000 VND (0,3 Euro)
  • Eikaffee 20.000 VND (0,7 Euro)
  • Eis: ab 15.000 VND (0,5 Euro)
  • Ein gegrilltes Würstchen: 12.000 VND (0,45 Euro)

Unsere Hotelempfehlung für Hanoi

Wir haben insgesamt 4 Nächte im Serene Premier Hotel verbracht. In diesem Hotel wurden wir immer sehr warmherzig empfangen. Alle Mitarbeiter sprechen sehr gut Englisch. Das Zimmer ist sauber und schön dekoriert. Am Abend werden oft frisches Obst oder Kuchen kostenfrei hingestellt. Das Frühstück ist a-la-Carte, allerdings kannst du immer nachbestellen. Das Essen ist nicht nur lecker, sondern auch schön serviert.

Die Unterkunft hat auch eine gute Lage. Sie ist in einer Seitenstraße in der Altstadt von Hanoi. Der Weg zum Hotel ist schmall, sie ist mit Auto nicht befahrbar. Vor dem Hotel befindet sich jeden Morgen ein kleiner Markt. Der Night Market ist auch in 15 Minuten zu Fuß erreichbar. Straßenverkäufer, Restaurants, Shops und Lebensmittelgeschäfte sind in der Nähe.

Sehenswürdigkeiten in der Halong-Bucht

Einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Vietnam ist die Halong Bucht. Der vietnamesische Name Vinh Ha Long finden wir sehr treffend. Es bedeutet „Bucht des untertauchenden Drachen“. Die viele, aus dem Wasser herausragende, hohe Kalkfelsen sind ähnlich den Rückenkämme eines Drachen.

Die Fahrt von Hanoi bis zur Halong Bucht dauert ca. 4 Stunden. Im Hafen stehen kleine Schiffe, die auf die Touristen warten. Die meisten sind davon Cruise, sozusagen kleine Kreuzfahrtschiffe. Die Besucher bekommen volle Verpflegung am Bord. Man kann in schön eingerichteten Kabienen übernachten.

Schifffart in der Halong Bucht

Eine Reise durch die Halong Bay dauert in der Regel 2-3 Tage. Laut unserer Erfahrungen reicht eine Übernachtung, um die schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Landschaftsfotografen verbringen natürlich mehrere Tage in diesem Gebiet und sie haben andere Route als gängige Touris.

Wir haben eine Nacht auf der Rosa Cruise verbracht. Die Dschunke ist elegant. Er ist mit mehreren kleinen Kabinen eingerichtet. Ganz oben auf dem Deck gibt es viel Platz und gemütliche Sonnenliegen (auch im Schatten). Von hier haben wir die Aussicht auf die Felsen in der Halong Bucht stundenlang genoßen. Während der Fahrt konnten wir Fotos über diesen zauberhaften Ort machen.

Im Speisesaal gibt es Platz für 20 Reisenden. Unsere Mittag- und Abendessen waren sehr lecker und ausreichend. Wir haben hauptsächlich Fisch und Meeresfrüchte bekommen. Balint meldete sich für Fleisch-BBQ. Die Speisen wurden wie Kunstwerke serviert: Blumendekoration aus Gemüse, Apfel als Häschen geschnitten. Richtig geschmacksvoll. Die Getränke mussten wir bestellen und extra zahlen. Ein Ha Long Bier kostet 2 $ und eine Flasche Wasser (0,5 Liter) 1 $.

Auf dem Schiff wurden Aktivitäten, wie Tai-Chi in der Früh vor dem Frühstück und ein kleiner Kochkurs angeboten. Wir haben die berühmten vietnamesischen Frühlingsrollen zubereitet. (Wir haben mittlerweile das Rezept zu Hause auch schon probiert. Lecker!)

Tipp für Reisenden mit Kleinkindern:

Die meisten Schiffe sind nicht 100%-ig kindersicher. Das Geländer ist klein, und dein Kind kann leicht darauf klettern. Du kannst mit deiner Familie eine tolle Zeit in der Halong Bucht verbringen, du sollst nur deinen Schatz auf die Fahrt vorbereiten. Einfache Sicherheitsregeln verstehen auch schon Kleinkinder. Du musst selbstverständlich dein Kind ständig im Auge behalten.

Perlenfarm

Unser erstes Ziel war die Perlenfarm. Sie ist ein kleines Museum auf dem Wasser. Hier wurde uns gezeigt, wie die Muschel Perlen bilden, wie werden die Muschel geöffnet und wie lange es dauert, bis eine Perle fertig ist. Den Prozess haben wir interessant und die Erklärung gut gefunden. Die Farm ist für einen Besuch auf jeden Fall wert.

Ti Top Insel mit Aussichtspunkt

In der Zeit des Sonnenunterganges haben wir die Insel Ti Top erreicht. Hier konnten wir unseren Aufenthalt so gestalten wie wir wollten. Es gibt hier einen tollen Aussichtspunkt, einen Strand sowie Cafés und Restaurants. In der Halong Bay gibt es allerdings keine natürlichen Strände. Der romantische, sandige Meeresufer auf dieser Insel ist künstlich angelegt.

Wir haben erstmal auf die Spitze des Berges hochgeklettert, um den Sonnenuntergang zu sehen. Nach oben führen viele ungleichen Treppenstufen. Die Aussicht von oben auf die Bucht ist einfach herrlich: du hast an der Westseite einen perfekten Blick auf den Sonnenuntergang und an der Ostseite auf die Schiffe.

Jasmin wollte noch ein bisschen baden. Wir haben das Wasser allerdings kalt gefunden.

Ti Top hat nur einen Nachteil: die vielen Touristen. Bei den besten Photopoints musst du in der Schlange stehen. Auf der Treppe bis zur Aussichtsplattform herrscht auch viel Verkehr.

Sung Sot Höhle – Amazing Cave

Nach dem Frühstück haben wir die große Tropfsteinhöhle aufgesucht. Dieser Ort ist eine Touristenattraktion. Viele Besucher waren gleichzeitig da. An den engen Stellen konnten wir uns kaum fortbewegen. In der breiten Höhle war es dann kein Problem mehr. Wir konnten die farbig beleuchteten Tropfsteine bewundern.

Uns fasziniert die Natur immer wieder. Sie arbeitet langsam, braucht viel Zeit und Energie um solche Schönheiten zu erschafft. Die Höhle hat uns trotz Touristenmassen gut gefallen.

Tam Coc – Trockene Halong Bucht

Tam Coc im Bezirk Ninh Binh liegt 100 km südlich von Hanoi. Den Namen „trockene Halong Bucht“ hat es, weil hier genauso die Kalksteinfelsen zu beobachten sind, wie in der Halong Bay, nur ohne Meereswasser. Die Landschaft prägen die grünen Reisfelder.

Wir waren an diesem Tag mit einer kleinen Gruppe unterwegs.

Hoa Lu – die ehemalige Hauptstadt von Vietnam

Die Zitadelle diente in dem 10. Jahrhundert als Machtzentrum. Sie wurde im Laufe der Zeit zerstört. Heute stehen hier zwei kleine Tempel von den Königen Le und Dinh. Der kunstvolle Eingang zu den Tempel ist eine beliebte Fotokulisse.

Hoa Lu Vietnam

Hoa Lu

Fahrradtour und Aussichtspunkt in Tam Coc

Wir haben Fahrräder gemietet (im Tourpreis inbegriffen) und schon waren wir zwischen hohe Kalkfelsen und grün leuchtende Reisfelder unterwegs.

Wir haben nachgefragt, ob ein Aussichtspunkt in der Nähe ist. Unser Guide hat uns die Bich Dong Pagode empfohlen. Wir haben uns von der Gruppe abgenabelt und sind zu dem Tempel gefahren. Der Tor am Eingang der Pagode ist stilvoll. Er ist in beliebter Hintergrund von Hochzeitsbildern.

Zu der kleinen Pagode führt eine Treppe. Von dort haben wir aber nichts gesehen. Andere Touristen haben uns dann den Weg gezeigt: auf den Felsen hochklettern, ohne Geländer, ohne Pfad oder Weg. Wir waren uns darauf nicht ganz vorbereitet, trotzdem haben wir es gewagt. Die Hoch- und Runterklettern haben viel Zeit und Energie in Anspruch genommen, aber es hat sich gelohnt. Die Aussicht war wunderschön. Im Nachhinein sagen wir aber: es war ziemlich wagemutig und riskant mit einem Kind in der Trage und in Flip-Flops die Felsen zu besteigen.

Bootstour in Tam Coc

Nach dem erlebnisreichen Vormittag und dem Mittagessen ist eine Bootstour auf dem Programm gestanden.

Wir sind in ein Ruderboot eingestiegen. Eine nette Frau hat am Ende des Bootes gesessen. Sie hat die zwei Ruder mit den Füßen bewegt. Die Fahrt dauerte ca. 1,5 Stunden.

Die Tour war einfach herrlich. Wir beschreiben es mit 3 Wörtern: Ruhe, Natur und Reisfelder. Wir sind durch 3 Höhlen gefahren. Manche waren so lang, dass es innen ganz dunkel war. Jasmin, die während Bootsfahrten immer zappelig ist, war jetzt aufmerksam, interessiert und entspannt.

Wer gerne reist, weiß es: man kann sich wegen den vielen Eindrücken während der Reise ermüden. Man hat einfach viel zu verarbeiten. Solange wir mit dem Boot durch die grüne Landschaft gefahren sind, haben wir einen klaren Kopf bekommen.

Sapa – Reisterrassen und Hmong-Dörfer

Sapa (Sa Pa) und die Umgebung sind ein absolutes Highlight in Nordvietnam. Du darfst dieses Gebiet auf keinen Fall auslassen. Die Landschaft mit den Reisterrassen ist unbeschreiblich schön, selbst auch in April. In dieser Zeit sind die Felder allerdings noch nicht leuchtend grün. Der Reis wird noch nicht angepflanzt.

Sapa liegt 300 km weit nordwestlich von Hanoi. Du kannst die Stadt entweder mit Nachtzug oder mit Minibus erreichen. Der Zug ist die günstigere Variante, aber nimmt mehr Zeit in Anspruch. Wir haben lieber die Busfahrt gewählt. Zwischen Sapa und Hanoi ist eine Autobahn. Die Fahrt ist bequem und du bist in ca. 5 Stunden im Norden. Die Reise mit dem Minibus hat noch einen Vorteil: du kannst die Landschaft mit den Reisfeldern genießen.

Wir wurden mit einem luxuriösen Kleinbus um 06:30 Uhr in Hanoi abgeholt und wir sind in Sa Pa gegen der Mittagszeit angekommen.

Reisterrassen Vietnam Sapa

Reisterrassen in Sapa

Trekking zu Lao Chai und Ta Van Dörfer

Am Nachmittag sind wir mit unserem Tourguide, einem jungen Hmong-Mädchen Richtung Lao Chai losgegangen. Sapa liegt auf dem Berg, die Dörfer im Tal. Uns wurde natürlich angeboten, dass wir bequem mit dem Auto fahren können. Wir haben uns lieber für das Trekking entschieden. (An diesem Tag haben wir 9 km zurückgelegt.)

Wir waren am Anfang unseres Trekkings noch ziemlich oben auf einem Berg. Der Blick auf die Landschaft mit den Reisterrassen war beeindruckend und unglaublich schön. Wir sind an manchen Stellen angehalten, um Fotos zu machen. Unser Weg führte immer tiefer ins Tal hinein: zwischen den Reisterrassen, schlammigen Bauerhöfen und zwischen verfallenden, alten Hmong-Häuser im Dorf Lao Chai. Wir haben einen Bach ohne Brücke, nur auf Steinen hüpfend überquert. Unterwegs haben wir uns mit Schwarzer Hmong Frauen  getroffen. Sie haben einen Korb oder ihr Baby auf den Rücken getragen. Am Rand des Weges graste ein Wasserbüffel halb im Schlamm versunken. Fröhliche Kinder sind uns im Dorf entgegengelaufen.

Die Häuser von Lao Chai stehen tief im Tal. Wir sind zum Dorf Ta Van wieder bergauf gegangen. Dieses Dorf ist sehr klein. Es ist eher ein Häufchen von Hmong-Häusern.

Die zwei Dörfer sind sehr authentisch. Hier gibt es keine Souvenirshops oder Restaurants für Touristen. Du kannst in Lao Chai und in Ta Van erfahren, wie die Hmong wirklich leben: die Männer waren gerade in der Arbeit, die Frauen waren unterwegs. Viele Frauen hatten einen langen Faden in der Hand (auch im Gehen hatten sie ihn dabei). Sie arbeiten die Faser der Cannabispflanze mit der Hand zusammen. Sie bearbeiten dann den Faden auf einer Spindel, um davon Textil für ihre Kleider machen zu können.  Auf unsere Frage, ob die Leute wissen, dass man diese Pflanze für was Anderes auch benutzen kann, antworte das Mädchen: die ältere Generation weiß darüber nichts.

Der Spaziergang zwischen und in den Black Hmong-Dörfern ist ein echtes Erlebnis. Sehen, wie die Leute leben, ihr Trachten tragen, wie sie arbeiten oder wie die Kinder spielen. Die Leute sind nett und lachen viel. Die Kinder haben Mangel an Spielsachen. Sie spielen trotzdem fröhlich mit alles Mögliche.

Es war sehr traurig zu sehen, wie arm die Hmong-Völker sind. Die Häuser sind alt, die Klamotten in Mitleidenschaft gezogen, manche Kinder hatten keine Schuhe. Es war eine düstere Szene, als die Kinder bei uns gebettelt haben oder etwas verkaufen wollten. Unser Guide erklärte, dass der Reis in der Umgebung von Sapa nur einmal im Jahr geerntet werden kann. Der Reis reicht selbst für das Hmong-Volk nicht aus. Die Leute sind sehr arm, die Kleinen oft hungrig. Die Schulkinder können nur zu Fuß in die Schule gehen, sie liegt aber weit weg. Der Spaziergang zu der Einrichtung dauert oft 1,5 Stunden lang. Im Winter, wenn es kalt ist, bleiben die Kinder lieber zu Hause.

Cát Cát Village

Am nächsten Tag waren wir wieder unterwegs, um das Dorf Cát Cát zu erkunden. Ohne Auto, nur Trekking. Dieser Ort ist eher wie ein Freilichtmuseum. Schöner Steinweg führt durch Hmong Häuser, Souvenirshops und kleinen Restaurants. Du kannst in die Häuser gucken und ihre Einrichtung, die große Gefäße mit Indigofarbe und den Webstuhl sehen. Die Frauen sind hier schwarz-indigo gekleidet.

Wir haben am Ende des Dorfes den Cat Cat Wasserfall (Tien Sa Waterfall) und die alten französischen Wasserwerke erreicht. Heute ist dieser Ort nur Touriattraktion.

Tipp für Reisenden mit Kindern: Auf dem Weg über die Wasserwerke ist ein kleiner Spielplatz. Perfekt für eine Auszeit.

Wir haben in einem lokalen Restaurant (GPS: 22.331253, 103.829871) auf dem Weg nach Xin Chai gegessen. Uns wurde Pho Suppe mit Hänchen zubereitet.

Sin Chai Village in der Nähe von Sapa

Wir waren wieder auf der Spur nach authentischen Hmong-Dörfer. Nach dem ordentlichen und schönen Freilichtmuseum in Cát Cát hat sich vieles verändert. Wir waren wieder zwischen schlammigen Reisterrassen. Sin Chai ist ein kleines Dorf. Es besteht nur aus ein paar Gebäuden. Die alten Häuser sind mit Hühner, Hunde und Ziegen umgegeben. Erstaunlicherweise gibt es hier eine Schule und einen Kindergarten. Die Schule stand leer. Im Kindergarten sind dagegen die Kinder auf dem Boden geschlafen. Vor der Tür haben Gestelle mit ihren Sachen (Metallbecher und alte Gummischuhe) gestanden.

An diesem Tag haben wir 11 km Trekking voller Erlebnisse gehabt.

Sapa – Stadtmitte und Markt

Das Sapa Town Square ist sehr lebendig. Hier gibt es einen Markt, wo die Einheimischen Textilien und Souvenirs verkaufen. Frauen und Kinder, die zu dem Flower Hmong Volk gehören, sind wunderschön und farbenfroh gekleidet. Ihre Trachten werden mit vielen bunten Perlen geschmückt. Hauptsächlich kleine Mädchen werden so hübsch angezogen (wahrscheinlich heutzutage nur für die Touristen).

Restaurants und Preise in Sa Pa

Es gibt viele Restaurants mit BBQ oder á-la-Carte in dem Stadtzentrum. Wir haben gebratenen Reis mit Hänchen für 70.000 VND (2,6 Euro), gebratenen Nudel mit Ei für 50.000 (1,8 Euro), Pflaumenwein und Apfelwein für 50.000 VND je Glas (1,8 Euro) im Quán Thang Hang Restaurant bestellt.

Weitere Preise:

  • Ein Glas Reiswein im Hotel: 35.000 VND (1,3 Euro)
  • Wassermelonejuice im Hotel: 30.000 VND (1,1 Euro)
  • Eis im Cát Cát Dorf: 25.000 VND (1 Euro)
  • Hmong-Rock: Souvenir für Jasmin: 80.000 VND (3 Euro)
  • Hmong-Tuch: 40.000 VND (2,5 Euro)
  • Cát Cát Eintrittskarte: 70.000 VND pro Person (2,6 Euro)

Unser Hotelempfehlung: Ausblick auf die Reisterrassen

Ursprünglich hat ein anderes Hotel auf dem Plan gestanden (Sapa Panorama Hotel). Wir haben aber ein Upgrade bekommen und wurden ins Sapa Vista Hotel gebracht. Die Unterkunft liegt am Stadtrand neben dem Tal und hat eine tolle Lage zum Wandern. Die Stadtmitte ist in 15-20 Minuten zu Fuß erreichbar. Das Beste ist, dass du die wunderschöne Aussicht auf die Reisterrassen von dem Zimmer genießen kannst.

Aussicht Zimmer Sapa Vista Hotel

Aussicht auf die Reisterrassen aus dem Zimmer

Aufenthalt in Sapa – Unsere Reisetipps

Wir hatten hier 2 unvergessliche Tage. Wir haben uns auf Alles eingelassen, das uns mit Kleinkind ermöglicht hat. Hier sind einige Empfehlungen, damit du auch das Beste aus deiner Sapa-Reise rausholen kannst:

Tipp 1: Lass dich vom Wetter nicht abschrecken! Du denkst, Vietnam ist ein Tropenland, hier sollte es sonnig und heiß sein. Sa Pa liegt aber in den Bergen auf 1.600 m Höhe. Das Wetter ist hier kühler, in manchen Monaten ziemlich kalt. Im April war es 13-19 Grad. Es kann hier ziemlich viel regnen oder es ist nebelig.

Tipp 2: Feste Schuhwerk, Zwiebellook. Ich bin sicher, du möchtest viel sehen und erleben. Für ein leichtes Trekking von 9-11 km brauchst du gute Sportschuhe, die ruhig matschig sein können. Ziehe dir mehrere Schichten bequeme Klamotten an, die du später evtl. ausziehen kannst.

Tipp 3: Ärgere dich nicht über Touristenattraktionen. Wenn du reisen willst, solche Sachen gehören einfach auch dazu. Versuche lieber auf die Kleinigkeiten achten, die sich aus dem täglichen Leben heraus ergeben. Zum Beispiel: Die Hmong Frau sitzt im Cát Cát an einem Webestuhl und lässt sich fotografieren. Das ist für Touris. Du merkst aber ihre blaue Fingernägel. Sie sind verfärbt, weil sie am Abend die Textilien im Indigo gewaschen hat.

Tipp 4: Lass alles hinter dir, woran du gewöhnt bist! Es ist nicht Deutschland. Du bist in Vietnam, im Norden, in Sapa. Es ist eine ganz andere Welt. Das Hotel ist nicht dein bequemes Zuhause. Vielleicht ist es bisschen muffig. Denk nicht dran, du fährst nach ein paar Tage eh weiter. Die Straßen sind rutschig, matschig, schlammig, manchmal musst du über einen Bach hüpfen. Auf kleinen Pfade wirst du geführt, es gibt hier keinen oder wenig asphaltierten Weg.

Tipp für Familien: Nimm eine gute Trage mit! Ein Buggy nutzt hier nichts.

Can Cau Saturday Market und Ban Pho Dorf

Wir haben Sa Pa verlassen und auf dem Weg nach Hanoi haben wir noch einen berühmten Markt und ein kleines Dorf im Norden Vietnams besichtigt.

Can Cau Market

Der große Markt findet nur samstags statt. An diesem Tag kommen verschiedene Minderheiten (Hmong, Dao, Tay…) aus der Region zusammen und verkaufen ihre Waren: farbenfrohe Klamotten, Lebensmittel, Räucherstäbchen, Haushaltswaren, Souvenirs… Sogar der Friseur stellt seinen Stand am Rande der Straße auf. Hier findest du Ingwer auch in großen Kartoffelsäcken. Das große Highlight ist der Tiermarkt. Büffel, Hühner, Hunde, Vögel tauschen ihren Besitzer. Die Frauen und Mädchen sind bunt und unterschiedlich gekleidet.

Tipp: Der Weg nach Can Cau Markt führt durch den Ort Bac Ha. Wenn du in Bac Ha bist, sollst du den Bac Ha Wein (ein Glas 20.000 VND – 0,7 Euro) und Bac Ha Honigwein (30.000 VND – 1,1 Euro) unbedingt probieren.

Das Dorf Ban Pho

Ban Pho Village ist ein Häufchen von Häusern, als ein Dorf und liegt neben Bac Ha. Hier gibt es keine Touristen und keine Souvenirshops. Wir haben einen Spaziergang durch das Dorf gemacht und dabei das authentische Leben des Hmongs gesehen: wie die Lehmhäuser eingerichtet sind, wie die Kinder in Waschschüssel von der Oma gebadet werden.

Láo Cai – An der chinesischen Grenze

Der letzte, nur kurze Zwischenstopp war an der vietnamesischen-chinesischen Grenze in der Stadt Láo Cai. Mehrere Brücken führen über den Roten Fluss nach China. Wir waren an der Láo Cai International Border Gate.

Grenze Lào Cai Vietnam

An der Grenze in Lào Cai

Wie viel kostet eine Reise im Nordvietnam?

Wir haben für die Nord-Vietnam-Rundreise 1.204 $ (1.020 €) bezahlt und die Nächsten waren inbegriffen:

  • 3-sterne Hotels in Hanoi und Sapa
  • 3-sternige Rosa Cruise in der Halong Bucht (2 Tage, 1 Nacht)
  • Transfer: privates Auto für private Touren und Bus für Gruppentouren
  • Schifffart und Bootsfahrt: in der Halong Bay und in Tam Coc
  • Flughafentransfer
  • Essen im lokalen Restaurant, die im Programm erwähnt sind
  • Englischsprechender Guide
  • Eintrittskarten
  • Minibus Tickets: Hanoi – Sapa – Hanoi
  • Vietnam Visa Upon Arrival Letter – (die Visa hat extra 25 $ pro Person gekostet)

Wenn du zu unserem Vietnam Reisebericht fragen hast oder wenn du einfach deine Erfahrungen mitteilen möchtest, hinterlasse uns einen Kommentar.

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2 Comments
  1. Antworten

    Petra

    Dezember 11, 2018

    Hallo Ildi und Balint,

    euer Reisebericht ist eine tolle Inspiration. In Sapa und der Umgebung habt ihr echt vieles unternommen. Habt ihr euch Mai Chau (es ist zwar nicht in Sapa, allerdings gibt es da auch schöne Reisfelder) auch angeschaut?

    Liebe Grüße!

    • Antworten

      TravelSicht

      Dezember 11, 2018

      Hallo Petra,

      danke für deinen Kommentar. Nein, leider haben wir es zeitlich nicht mehr geschafft, Mai Chau aufzusuchen.
      Wir hatten insgesamt nur 2 Wochen für Vietnam und dabei wollten wir noch ein paar Tage auf Phu Quoc auch verbringen.

      Liebe Grüße
      Ildi

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Ildi, Balint & Jasmin
München

Wir sind Flashpacker, organisieren unsere Trips selbst und reisen gerne auf eigene Faust. Wir fingen an in 2008 zu reisen und bereisten schon knapp 30 Länder zusammen. Seit 2015 entdeckt unsere Tochter, Jasmin die Welt mit uns. Auf unserem Reiseblog berichten wir über unsere Fernreisen mit oder ohne Kind, aber auch über Ausflüge in die Nähe oder Wochenendtrips. Dabei erzählen wir Geschichten von unterwegs, zeigen Fotos, Videos und geben konkrete Tipps und Anregungen.